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Welche Schwimmhilfe ist für uns die richtige?


Die Sonne scheint, die Tage sind länger und vor allem ist es richtig schön warm. Also schnell die Badesachen einpacken und ab an Pool, Badeweiher, Freibad oder an den See.

Ganz egal wohin es geht, die richtige Schwimmhilfe für die Kleinsten sollte auf keinen Fall fehlen. Wie bei vielen Dingen ist auch hier die Auswahl groß. Wir haben wir dich die Vor- und Nachteile der einzelnen Schwimmhilfen zusammengetragen damit ihr die passende Schwimmhilfe für euch leichter findet.

Der Schwimmring

Ein Schwimmring bzw. Schwimmreif, ist schon im Babyalter sehr gefragt, da die Kinder einfach im Wasser Sitzen können. Werden die Kinder älter, dann möchten sie sich im Wasser gerne auf freier bewegen können. Das Model von EDWEKIN* hat z. B. den Vorteil, dass man den Einsatz einfach abmachen kann und der Schwimmreif auch für älter Kinder noch interessant bleibt.

Vorteile

✅ bereits ab 3 Monaten
✅ besserer Auftrieb durch mehr Luft
✅ es gibt Modelle mit herausnehmbaren Sitz
✅ es gibt Modelle mit 2 Luftkammern

Nachteile

❌ Kind kann schnell drunter hinweg bzw. hinaus gleiten
❌ wenn nur eine Luftkammer vorhanden, dann nicht sehr sicher
❌ Nichtschwimmer sollten zusätzliche Schwimmhilfen tragen


Runde Schwimmflügel

Der Klassiker den wohl jeder kennt sind die Schwimmflügel. Die Flipper Swimsafe* sind bei Eltern wegen der runden Form sehr beliebt. Es gibt hier keine Ecken und Kanten an denen man sich kratzen oder piken könnte. Sie sind gleich aufgepustet und halten das Kind an den Armen über dem Wasser. Wegen des festen Schaumstoffkerns brauchen die Schwimmflügel aber mehr Platz im Badegepäck.

Vorteile

✅ 1-6 Jahre, bis 30 kg
✅ PE-Schaum­kern • PE Luft­kam­mern • Si­cher­heits­ven­til
✅ TÜV geprüft und GS-Siegel

Nachteile

❌ viele Eltern beklagen die Kurzlebigkeit der Luftkammern. Tipp: Um das zu vermeiden, nicht zu stark aufpusten
❌ größerer Platzbedarf im Vergleich zu herkömmlichen Schwimmflügeln
❌ mit über 20€ etwas teuer

 

 

Die BEMA Original Schwimmflügel

Diese Schwimmflügel haben viele Eltern wohl selbst schon als Kind getragen. Die BEMA Original Schwimmflügel* sind ein Klassiker. Mit Doppelluftkammern und versenkbaren Sicherheitsventilen ausgestattet, entsprechen die Schwimmflügel den Sicherheitsanforderungen der europäischen Norm für persönliche Schutzausrüstung (EN 1338).

Vorteile

✅ 1-6 Jahre, bis 30 kg
✅ platzsparend, schnell am Arm aufgepustet 
✅ Doppelkammersystem und Sicherheitsventil
✅ TÜV geprüft und GS-Siegel
✅ Top Preis-Leisungs-Verhältnis

Nachteile

❌ die Ecken können kratzen oder piken

Schwimmscheiben - Schwimmlernsystem

Mit den Schwimmscheiben* hat die Marke DELPHIN ein patentiertes Schwimmlernsystem für Kinder von 1-12 Jahren entwickelt. Die eignen sich perfekt als alternative zu den klassischen Schwimmflügeln. Sie lassen sich besonders lange nutzen, da mit zunehmender Schwimmfähigkeit eine Scheibe nach der anderen entfernt werden kann. Im Gegensatz zu Schwimmflügeln ensteht bei Schwimmscheiben nicht die Gefahr, durch Beschädigung Luft zu verlieren.

Vorteile

✅ 1-12 Jahre, bis 60 kg
✅ Scheiben einzeln abnehmbar, kein Aufpusten nötig 
✅ TÜV geprüft und GS-Siegel
✅ Sehr lange Haltbarkeit

Nachteile

❌ brauchen verhältnismäßig viel Platz
❌ relativ teuer im Vergleich zu den Schwimmflügeln

Der BECO-SEALIFE-Schwimmgürtel

Mit einem Schwimmgürtel haben Kinder beim Schwimmen die Arme frei und können so leicht die richtigen Schwimmbewegungen erlernen. Er eignet sich also mehr für die größeren Kinder, die bereits für das Seepferdchen trainieren.

Vorteile

✅ 2-6 Jahre, 15 bis 30 kg
✅ Schwimmlernhilfe
✅ TÜV- und GS-zertifiziert nach EN 13138-1:2014
✅ Sehr lange Haltbarkeit

Nachteile

❌ brauchen verhältnismäßig viel Platz

Nicht ohne Aufsicht ins Wasser 

Im Wasser können Schwimmflügel einen zusätzlichen Schutz bieten, damit keine Unfälle passieren. Insbesondere dann, wenn dein Kind noch keine großen Erfahrungen im Schwimmen bzw. mit Wasser hat, solltest du dein Kind im Wasser stets begleiten und es langsam an die richtigen Schwimmbewegungen heranführen.

Erst wenn dein Kind sich im Wasser sicherer fühlt und schwimmen kann, ist es möglich, das Kind unbeobachtet und selbst schwimmen zu lassen. Insbesondere Nichtschwimmer sollten immer in Begleitung der Eltern im Wasser sein.

Wann lernen Kinder Schwimmen?

Viele Eltern gehen mit ihren Kindern im Alter von etwa 3 Jahren zum so genannten Eltern-Kind-Schwimmen. Dort wird den Kindern das Schwimmen nach und nach beigebracht. Zu Beginn werden lediglich erste kleine Schwimmbewegungen erlernt, ohne dass der Fokus darauf liegt, die Kinder alleine schwimmen zu lassen. Hier steht die spielerische Bewegung im Wasser im Vordergrund.

Im Alter von 4 Jahren werden die Schwimmbewegungen in der Regel genauer durchgeführt. Wann dein Kind Schwimmen lernt, hängt vom eigenen Körpergefühl ab. Es steht dir frei, deinem Kind das Schwimmen in Eigenregie schon früher beizubringen. Dazu benötigst du viel Geduld und Zeit. Gerade das Schwimmen ist wichtig, damit dein Kind sich später unter Umständen aus schwierigen Situationen selbst retten kann. Deshalb sollte Schwimmen so früh wie möglich erlernt werden.

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